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 Aus der Fachpresse

MAXIMA 2

Zuverlässigkeit, Einsatzsicherheit und Stabilität waren die wesentlichen Zielsetzungen bei der Entwicklung der MAXIMA.

Ein hohes Grundgewicht des Säelement bringt Einsatzsicherheit in Mulchsaat und teilweise Direktsaat. Der Rahmen und alle

anderen Bauteile der MAXIMA sind auf höchste Belastbarkeit ausgelegt - es lohnt sich, näher hinzuschauen.

Säelement:

Zentrales Bauteil der MAXIMA 2 ist das Säelement, das durch seine einzigartige Konzeption besticht. Dank hochsolider Bauweise wird es gleichmäßig über den Boden geführt, so dass unabhängig von der Bodenbeschaffenheit eine präzise Saatgutablage garantiert ist.


Zuverlässig in der Arbeit - einfach in der Bedienung



Abstreifereinstellung

Die Position des Abstreifers zur Säscheibe ist über ein Rastensegment mit Anzeigeskala schnell einstellbar. Über eine Klappe kann die Einstellung kontrolliert werden.


Bodendruck der Säelemente

Die Einstellung des Bodendrucks erfolgt durch einfaches Umstecken zweier Federn. Handgriffe an den Federn erleichtern diese Arbeit.


Tiefenführung

Die Verstellung der Tiefenführung der Säelemente erfolgt schnell und bequem durch Umstecken eines Handgriffs auf einem Rastensegment mit Buchstabenskalierung. Die Höhe der Tiefenführungsrollen kann hinten an jedem Säelement abgelesen werden.


Säelementabschaltung

Über einen Handgriff kann jedes Säelement schnell und einfach ausgeschaltet werden. Ein integrierter Scherbolzen schützt das Säelement vor Überlastung.



Andruckrollen

Der Bodendruck der hintere Druckrolle läßt sich bei jeder Rollenausführung bequem über einen Hebel einstellen: einfach den Hebel in einer der Rasten mit Buchstabenskalierung einhaken.
Die 10 entscheidenden Vorteile:




1 - Hervorragende Führung der Maschine durch das hohe Gewicht der Säelemente (von 120 kg bei der Grundausstattung bis zu 150 kg je nach Ausführung) sowie den problemlos einstellbaren Schardruck.
2 - Die Parallelogrammführung sowie sämtliche Gelenkpunkte sind besonders groß dimensioniert. Alle Gelenkbolzen stecken in dauergeschmierten Lagerbuchsen und sind gegen Verdrehen gesichert.
3 - Große Flächenleistung durch Saatgutbehälter mit 52 l Fassungsvermögen, zuverlässige Behälterbefestigung über Haltebügel.
4 - Säscheibe mit 260 mm Durchmesser - ideal bei großer Saatmenge oder hoher Sägeschwindigkeit.
5 - Schneller Zugang zum Sägehäuse über einen Drehverschluß (1/4 Umdrehung) mit Scharniergelenk.
6 - Leichte Einstellung des Abstreifers über einen Verstellhebel außen an der Maschine - gegen Doppelbelegung.
7 - Präzise Unterbrechung des Vakuums, dadurch genaue Saatgutablage.
8 - Ein zwischen den Scheiben laufendes Schar sorgt für eine absolut saubere Furchensohle im Ablagebereich.
9 - Eine feste Verbindung zwischen Fallrohr und Schar garantiert eine präzise Ablage des Saatguts in der Furchensohle.
10 - Praxisgerechtes Fallrohr für eine präzise Saatgutablage unabhängig von Form, Durchmesser und Gewicht der Körner.


Teleskoprahmen



Bei einer Arbeitsbreite von 4,40 m werden zwei verschiedene Rahmenausführungen angeboten: Einfach-Teleskoprahmen (Transportbreite = 3,35 m bis 3,50 m je nach Reihenabstand) oder Doppel-Teleskoprahmen (Transportbreite = 3,00 m).

Die vorderen Stützräder sind sowohl beim Einfach- wie beim Doppel-Teleskoprahmen erhältlich. Sie sind die ideale Lösung für steinige Böden, weil sie ein Verklemmen von Steinen verhindern.

Luftkanal



Der Luftführungskanal ist ein wesentlicher Bestandteil des Rahmens. An ihm hängen der Mikrogranulatstreuer und der Düngerstreuer. Der Kanal sorgt für eine gleichmäßigen Unterdruck über die gesamte Arbeitsbreite der Sämaschine.
Für jeden Einsatz das richtige Säelement, konventionelle Säverfahren und Mulchsaat



Für die MAXIMA gibt es Säelemente in verschiedenen Ausfürungen. Je nach Verfahren oder Säbedingungen können vorne und hinten am Säelement Zusatzausrüstungen angebaut werden. Auch bei hohen Anteilen von Ernterückständen - bei KUHN finden Sie immer das Säelement mit der richtigen Ausstattung.

Auch für schwierigste Bedingungen bestens gewappnet

Für extrem schwierige Bedingungen hat KUHN ein spezielles Säelement entwickelt. Ernterückstände werden mit Hilfe von Sternscheibenklutenräumer aus dem Saatbettbereich geräumt und ein Scheibensech öffnet den Weg für die Schneidscheiben und die nachlaufenden Zustreicher.

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