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Vervielfältigen Sie die Saatmöglichkeiten durch mehrere getrennte Saateinheiten

Mit dem Zusatzbehälter SH erwerben Sie eine kompakte Zusatz-Drillvorrichtung, die an alle Drillmaschinen der Baureihen VENTA, ESPRO, AUROCK sowie an den Fronttank TF anbaubar ist. Entdecken Sie die neuen Möglichkeiten!

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Ab sofort können Sie mit den Drillmaschinen ESPRO RC drei verschiedene Produkte in 3 unterschiedlichen Tiefen und mit der Drillmaschine AUROCK RC bei konservierenden Anbauverfahren drei verschiedene Produkte in 2 unterschiedlichen Tiefen ablegen - und das in nur einem Arbeitsgang! Die Ausrüstung einer Drillmaschine mit mehreren Behältern bietet vielfältige Möglichkeiten, die sich zudem sehr vorteilhaft auswirken. Aussaat von zwei Hauptfrüchten und Einarbeitung eines Düngers, Anlage einer Zwischenbegrünung mit drei präzise dosierten Sorten, Ablage eines Starterdüngers oder nicht mobiler Nährstoffe möglichst nahe am Saatkorn oder auch Schutz der Pflanzen vor Schädlingen wie z.B. Schnecken, um nur einige der Möglichkeiten zu nennen.
Mit der Drillvorrichtung SH profitieren Sie von einem kompakten Saatgutbehälter, der bei allen Modellen der Baureihen VENTA, ESPRO, AUROCK und des Fronttanks TF zusätzlich angebaut werden kann. Steigern Sie Ihre Präzision bei der Anlage Ihrer Zwischenbegrünungen, beim Ausbringen von Schneckenkorn oder Düngergranulaten dank der Zellenraddosierung HELICA. Sie werden mit höchster Dosierpräzision und Verteilgenauigkeit belohnt.
SH 1120

Ihre Vorteile

SH 1120, um zwei getrennt dosierte Produkte zu mischen

Zusätzliche Möglichkeiten der Aussaat mit einem Zusatzbehälter SH 1120

Säen Sie viele verschiedene Produkte mit 3 bis 6 Metern Arbeitsbreite

Der Zusatzbehälter SH 1120 hat ein Fassungsvermögen von 110 Litern und wird an der Deichsel vorne an der Drillmaschine angebracht. Damit können Sie viele verschiedene Produkte mit Saatstärken von 0,6 bis 65 kg/ha* in Arbeitsbreiten von 3 bis 6 Metern ausbringen. Die Grenzwerte der Saatstärken sind je nach Produkt und Arbeitsbreite unterschiedlich. Bitte wenden Sie sich bei Fragen gerne an uns. Getragen vom Luftstrom des Drillmaschinengebläses und befördert durch die beiden elektrisch angetriebenen HELICA-Dosierorgane, wird das im Behälter SH 1120 befindliche, zusätzliche Produkt am ersten Dosierorgan der Maschine eingeschleust. Durch den elektrischen Antrieb des Dosiersystems ist die Durchführung einer Abdrehprobe ganz einfach. Um sie zu starten, muss lediglich eine Taste gedrückt werden.
Mit der HELICA-Zellenraddosierung können Sie unabhängig von der Körnergröße ganz einfach von einer Frucht auf die andere umstellen. Da der Zusatzbehälter SH 1120 ISOBUS-kompatibel ist (wenn maximal zwei Dosierorgane vorhanden sind), erfolgt die Verteilung der Körner automatisch auf der Grundlage der Informationen Geschwindigkeit und/oder Position des Traktorhubwerks.
So wird ein perfekt dosiertes Produkte ohne zusätzliche Vorrichtungen direkt in die Säelemente eingeschleust.

Welches Saatverfahren möchten Sie durchführen?

Dies erlaubt es Ihnen, Zwischenbegrünungen auf der Grundlage drei verschiedener Sorten anzulegen, die jeweils separat dosiert wurden, indem Sie beispielsweise auf die zwei Abteile des Hauptbehälters (wenn Ihre Drillmaschine damit ausgerüstet ist) und auf diesen Zusatzbehälter zurückgreifen. Bevor Sie eine Zwischenbegrünung anlegen, informieren Sie sich bitte über die geltenden Vorschriften in Ihrer Gegend (Nitratrichtlinie), insbesondere hinsichtlich der Sortenwahl sowie des Zeitraums und der Art des Abräumens.
Als Anwendungsbeispiel möchten wir eine Zwischenbegrünung nennen, die aus der Aussaat von Hafer mit 15 kg/ha in einer Tiefe von 2 cm in Verbindung mit Wicke mit 20 kg/ha in derselben Tiefe (da beide durch dasselbe Säelement abgelegt werden) besteht, mit gleichzeitiger Aussaat von Ackerbohne bei 50 kg/ha in 4 cm Tiefe. Ein weiteres Beispiel für eine Zwischenbegrünung ist die Aussaat von Hafer bei 15 kg/ha und in 2 cm Tiefe, Phacelia bei 2 kg/ha bei ebenfalls 2 cm Tiefe und Erbse bei 20 kg/ha mit 3 cm. Es ist wichtig, zu betonen, dass das Dosierorgan nicht für pulverige oder staubige Substanzen geeignet ist.
Aussaat einer Zwischenbegrünung mit mehreren Sorten mit der Drillmaschine AUROCK und dem Behälter SH

SH 1540-2560-4080 für die Bandsaat

Bildschirm des ISOBUS-Terminals CCI 1200 mit VENTA-Drillmaschine und SH im Einsatz

Führen Sie eine Bandsaat in einem Arbeitsgang durch

Führen Sie eine Bandsaat in einem Arbeitsgang durch, wenn Sie Ihre Hauptfrucht aussäen. Die Drillvorrichtungen SH 1540, 2560 und 4080 bieten Fassungsvermögen von 150, 250 und 400 Litern. Damit eignen sie sich für folgende Arbeitsbreiten: 3 und 3,5 m sowie 4 und 6 m. Es sind Saatstärken von 2,2 bis 130 kg/ha* möglich. Die Grenzwerte der Saatstärken sind je nach Produkt und Arbeitsbreite unterschiedlich. Bitte wenden Sie sich bei Fragen gerne an uns. Dank des Luftstroms aus dem Gebläse der Drillmaschine oder einem externen Gebläse und den Dosierorganen HELICA mit elektrischem Antrieb wird das zusätzliche Produkt, das in diesen Behältern enthalten ist, hinten an der Säschiene über Spezialschare ausgebracht.
Mit der HELICA-Zellenraddosierung können Sie unabhängig von der Körnergröße ganz einfach von einer Frucht auf die andere umstellen. Da die Zusatzbehälter SH 1540 - 2560 - 4080 ISOBUS-kompatibel (bei maximal 2 Dosierorganen an der Maschine) sind, erfolgt die Verteilung der Körner automatisch auf der Grundlage der Informationen Geschwindigkeit und/oder Position des Traktorhubwerks.
Auf diese Weise bringen Sie bei der Aussaat der Hauptfrucht ein perfekt dosiertes Produkt separat bei der Überfahrt mit der Drillmaschine flach aus.

Entdecken Sie die Einsatzmöglichkeiten

Dies erlaubt es Ihnen, Zwischenbegrünungen auf der Grundlage drei verschiedener Sorten anzulegen, die jeweils separat dosiert werden, indem Sie die zwei Abteile des Hauptbehälters nutzen und beispielsweise Feinsämereien, die leicht an der Oberfläche keimen, Grassamen oder Schneckenkorn mit einem dieser Zusatzbehälter ausbringen. Bevor Sie eine Zwischenbegrünung anlegen, informieren Sie sich bitte über die geltenden Vorschriften in Ihrer Gegend (Nitratrichtlinie), insbesondere hinsichtlich der Sortenwahl sowie <br />des Zeitraums und der Art des Abräumens. Als Anwendungsbeispiel möchten wir die Aussaat von Weizen mit 130 kg/ha in einer Tiefe von 2 cm zusammen mit einem Starterdünger bei 60 kg/ha in 3 cm Tiefe und von flach gesätem Schneckenkorn mit 5 kg/ha nennen. Ein weiteres Beispiel für eine Zwischenbegrünung ist die Ausaat von Hafer bei 15 kg/ha in 2 cm Tiefe zusammen mit Erbse bei 20 kg/ha mit 3 cm und flach gesätem Klee mit 15 kg/ha. Es ist wichtig, zu betonen, dass das Dosierorgan nicht für sandige oder staubige Substanzen geeignet ist.
Schematische Darstellung der Ausbringung eines Starterdüngers zusammen mit der Aussaat von Weizen und flach gestreutem Schneckenkorn

ISOBUS, HELICA: für eine einfachere Bedienung

KUHN products visual

Die HELICA-Zellenraddosierung

Die HELICA-Zellenraddosierung der SH-Zusatzbehälter sorgt für eine perfekte Einhaltung der Dosiermenge unabhängig von der Größe und Form des Saatguts. HELICA arbeitet während der gesamten Saatsaison präzise und zuverlässig. Die Zellenräder bringen die Produkte mit Saatstärken von 0,6 bis 65 kg/ha beim Zusatzbehälter SH 1120 aus und bei den Behältern SH 1540 - 2560 - 4080 mit 2,2 bis 130 kg/ha aus, und das unabhängig vom Bodenrelief. Die Grenzwerte der Saatstärken sind je nach Produkt und Arbeitsbreite unterschiedlich. Bitte wenden Sie sich bei Fragen gerne an uns. Das HELICA-Dosiersystem ist vibrationsfrei und kommt mit Saatkörnern aller Formen und Größen zurecht. Das Dosierorgan nicht für pulverige oder staubige Substanzen geeignet ist.

Die passenden Elektronikausrüstungen

Mit der Zusatz-Drillvorrichtung SH 1120 können Sie ein ISOBUS-Terminal wie z.B. das CCI 1200, das CCI 800 oder das ISOBUS-Terminal des Traktors verwenden, wenn sie an eine Drillmaschine VENTA ISOBUS, ESPRO, AUROCK oder an einem Fronttank TF 1512 ISOBUS angebaut ist. Im Falle einer Verbindung mit einer Maschine, die bereits mit zwei Dosierorganen wie z.B. die ESPRO RC oder die AUROCK RC ausgerüstet sind, wird die elektronische Kontrollbox KSM 50 eingesetzt, um die Zusatz-Drillvorrichtung SH 1120 von der Traktorkabine aus anzusteuern. Die Drillvorrichtungen SH 1540, SH 2560 und SH 4080, die im Allgemeinen auch als "Feinsaatvorrichtungen" bezeichnet werden, obwohl damit auch groß körniges Saatgut ausgesät werden kann, sind mit einem ISOBUS-Terminal kompatibel, wenn sie in Verbindung mit den Drillmaschinen VENTA ISOBUS und ESPRO eingesetzt werden. Diese Zusatz-Drillvorrichtungen sind nicht mit der Drillmaschine AUROCK (R oder RC) oder einem Fronttank TF 1512 ISOBUS kompatibel. Sie sind jedoch mit der Drillmaschine ESPRO RC kompatibel und werden über die Kontrollboc KSM 50 angesteuert. Sie können auf jeden Fall eine Zusatz-Drillvorrichtung SH 1120 (die vorne an der Drillmaschine angebracht wird) oder eine Zusatz-Drillvorrichtung SH 1540, SH 2560 oder SH 4080 (hinten an der Drillmaschine angebracht) kombinieren und diese über ein ISOBUS-Terminal bedienen, wenn die Gesamtzahl der Dosiersysteme zwei nicht übersteigt. Das bedeutet, dass Sie von der Traktorkabine aus mit einem ISOBUS-Terminal einen Fronttank TF 1512, eine Zusatz-Drillvorrichtung SH 1120 und eine Drillmaschine VENTA ansteuern können.
Das Feld der Möglichkeiten ist riesig!
Elektronische Kontrollbox KSM 50

SH_AUROCK_Sowing_Different_Products_Cover_Crops.jpg

Spezifikation

Technische Daten
 
Behältervolumen (l)
Dosierung
Antrieb der Dosiereinheit
Abschaltbares Rührwerk
Ausbringung
Gebläseantrieb
Anzahl der Saatleitungen
Steuerung
Automatischer Start/Stop
Abdrehproben-Assistent
SH 1120SH 1120 KSM50SH 1540SH 2560SH 2560 KSM50SH 4080SH 4080 KSM50
110110150250250400400
Dosierung über HELICA-ZellenräderDosierung über HELICA-ZellenräderDosierung über HELICA-ZellenräderDosierung über HELICA-ZellenräderDosierung über HELICA-ZellenräderDosierung über HELICA-ZellenräderDosierung über HELICA-Zellenräder
elektrischer Antriebelektrischer Antriebelektrischer Antriebelektrischer Antriebelektrischer Antriebelektrischer Antriebelektrischer Antrieb
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Gebläseantrieb der SämaschineGebläseantrieb der SämaschineGebläseantrieb der SämaschineGebläseantrieb der SämaschineGebläseantrieb der SämaschineGebläseantrieb der SämaschineGebläseantrieb der Sämaschine
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über die ISOBUS-Steuerung der Hauptmaschineüber Bedieneinheit KSM 50über die ISOBUS-Steuerung der Hauptmaschineüber die ISOBUS-Steuerung der Hauptmaschineüber Bedieneinheit KSM 50über die ISOBUS-Steuerung der Hauptmaschineüber Bedieneinheit KSM 50
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